07/2009

Kieselit Fusion lässt das Staatlich Russische Museum in St. Petersburg in neuem Glanz erstrahlen!

Seit Einführung der innovativen Dispersionssilikatfarbe Kieselit-Fusion im Jahr 2005 gewinnt die Fassadenfarbe mit Nanotechnologie im Bereich des Denkmalschutzes und der Fassadengestaltung zunehmend an Bedeutung: Weltweit konnten bereits namhafte Objekte wie das Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg oder das futuristische Einkaufs- und Unterhaltungszentrum „Vivo-City“ in Singapur mit Kieselit-Fusion beschichtet werden - um nur 2 Beispiele zu nennen. Mit dem Staatlichen Russischen Museum in St. Petersburg wächst die Referenzliste um ein weiteres bedeutendes Objekt.


Referenzfoto 574


1895 wurde das Staatliche Russische Museum St. Petersburg als Museum des Kaisers Alexander III. und als erstes nationales Museum für die "vaterländische bildende Kunst" gegründet. Es befindet sich im klassizistischen Michaelspalais und umfasst heute die größte und vollständigste Sammlung der russischen nationalen Kunst vom 13. bis 20. Jahrhundert.


Referenzfoto 571


Als 2005 die Planungen zu den Instandsetzungsmaßnahmen im Michaelspalais begannen, stand für das Team aus Architekten, Restauratoren und Mitarbeitern des Museums bereits fest, dass bei der Fassadenrenovierung natürliche Materialien zum Einsatz kommen sollten.
Dispersions-Silikatfarben haben sich seit Jahrzehnten im Denkmalschutz bestens bewährt. Sie zeichnen sich durch eine hervorragende Haltbarkeit aus und verkieseln durch das natürliche Bindemittel mit mineralischen Untergründen. Ein Abblättern ist somit ausgeschlossen. Zudem sind sie hoch diffusionsfähig - ein Entweichen von Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk ist möglich. Die wasserabweisenden Eigenschaften sorgen dafür, dass die Fassade nach einem Regenschauer schnell wieder trocknet und gleichzeitig eine optimale Sauberhaltung der Fassade gewährleistet ist.

Nachdem schon in der Vergangenheit bedeutende Bauwerke wie das Anitschkov-Schloss, das Stroganowskij-Schloss, die Rostralen Säulen oder Gostinnij Dwor Sadowaljalinie in St. Petersburg mit Dispersionssilikatfarben aus dem Kieselit-Sortiment von ALLIGATOR beschichtet wurden, wandte man sich auch bei diesem Objekt an die verantwortlichen ALLIGATOR-Mitarbeiter aus Export und Technik, um gemeinsam das am Besten geeignete Produkt auszuwählen.
Es folgten Schulungen vor Ort und im Werk in Enger. In Abstimmung mit dem Denkmalschutzkomitee St. Petersburg (KGIOP) gelangte man schließlich zu dem Entschluss, dass ein Beschichtungsaufbau mit Kieselit-Fusion die besten Langzeit-Ergebnisse erzielen würde.

Angesichts der hohen Luftverschmutzung, die im Zentrum St. Petersburg vorherrscht, war die Sauberhaltung der Fassade ein absolut wichtiger Aspekt.
Kieselit-Fusion konnte gleich doppelt punkten: Zum Einen durch die extrem hohe Strapazierfähigkeit, die mit der Nassabriebklasse 1 einzigartig im Silikatbereich ist, und zum Anderen durch die photokatalytische Wirkung (spezielle Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass leichte Verschmutzungen an der Fassade mit Hilfe von Lichteinwirkung zersetzt werden).

Um insbesondere die Sauberhaltung der Fassade unter identischen Rahmenbedingungen zu testen, startete man im Jahr 2006/2007 mit einem Pavillon, der sich im Garten des Michaelspalais befindet. Kieselit-Fusion überzeugte sowohl die Verarbeiter als auch die Verantwortlichen, so dass die Arbeiten an der Hauptfassade des Staatlich Russischen Museums in diesem Jahr fortgesetzt werden konnten, welches nun in neuem Glanz erstrahlt.


Referenzfoto 572


Heute ist das Russische Museum mit über 315.000 Exponaten die umfassendste Sammlung russischer Kunst, die hier in all ihren Bereichen vertreten ist.



Kieselit-Fusion - ein Spitzenprodukt für die Fassadensaison!                   Kieselit-Fusion



zurück