03/2011

Am 1. März 2011 wurden die zum 31. August 2010 ausgelaufenen Förderprogramme für Einzelmaßnahmen zur energieeffizienten Sanierung in einer überarbeiteten Version in den Varianten Kredit und Investitionszuschuss wieder eingeführt. Die Ausführung von energieeinsparender Wärmedämmung wird somit noch attraktiver. 

Allerdings sind die technischen Anforderungen für die Förderung erhöht worden.
Um Fördergelder zu beantragen, muss nicht nur die gesetztlich geforderte Mindestdämmstärke, berechnet aus dem U-Wert nach EnEV2009, eingehalten werden, sondern es gelten verschärfte Anforderungen. Für die Dämmung der Fassade bedeutet dies konkret, dass der U-Wert unter 0,20 W/m²K liegen muss. Für die Kellerdecke reicht ein U-Wert < = 0,25 W/m²K aus, während die Dämmung der Decke zum Dachboden mit einem U-Wert < = 0,14 W/m²K besonders hohe Dämmstärken erfordert.
Gefördert werden nur Maßnahmen an Gebäuden, für die vor dem 01.01.1995 der Bauantrag gestellt wurde. Die Maßnahmen müssen von einem Fachunternehmen ausgeführt und von einem Energieberater bestätigt werden. Wird durch eine oder mehrere Einzelmaßnahmen die Einstufung als KfW-Effizienzhaus verbessert, steigt der Zuschuss.

Weitere Informationen zu den Programmen und Konditionen finden Sie auf der Internetseite der KfW-Bank.

Energieeffizient Sanieren – Kredit
Programmnummer 151

Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss
Programmnummer 430

 

Effiziente Dämmung ist seit Einführung der Energie-Einsparverordnung (EnEV) in aller Munde. Doch dazu gehört nicht nur die Dämmung der Gebäude-Außenhülle, sondern auch die Dämmung gegen ungeheizte Keller und Garagen sowie gegen die oberste Geschossdecke.

Hier finden Sie die neue ALLIGATOR Broschüre "Dach- und Deckendämmung"


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